Beratung und Begleitung

Der Sachverständige ist gesetzlich zu absoluter Neutralität und Vertraulichkeit verpflichtet und hinsichtlich seiner Fachkompetenz gerichtlich zertifiziert.

Soll  ein besonders neutraler Berater beigezogen werden, empfiehlt es sich daher, auf einen Sachverständigen zu vertrauen. Typische Begleitungsfälle sind Situationen, in denen sich Verantwortliche absichern wollen, Verhandlungen zwischen Vertragsparteien oder Situationen, in denen später ein möglichst objektives Vorgehen nachweisbar sein soll. Auch Streitigkeiten können ein typischer Fall sein.

Die Begleitung durch den SV hilft zun Beispiel, Streitigkeiten in einer frühen Phase beizulegen oder schon vorweg zu verhindern – etwa, wenn eine Zusammenarbeit zwischen Kunde und Dienstleister endet. Der SV koordiniert dabei die Übergabephase als neutraler Puffer, kümmert sich um die notwendigen Dinge und hilft mit seinem Fachwissen, typische Konfliktpunkte vorweg zu vermeiden.